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David Hockney: Nichols Canyon

Nummer 4: Das viertteuerste versteigerte Kunstwerk im Jahr 2020.

 

 

Die Straßen spielten in Hockneys Gemälden eine wichtige Rolle. Dieser hat seinen Namen von einer langen, gewundenen Straße in den Hollywood Hills, die der Autor auf seinem Weg nach Los Angeles bereiste. Er malte es kurz nachdem er nach Santa Monica gezogen war. Haben Sie auch den Eindruck, dass die von Hockney verwendeten Rot-, Grün-, Gelb- und Blautöne Matisse ähneln?

 

 

Hockney schlug dem Betrachter vor, dass sich sein Auge etwa mit der gleichen Geschwindigkeit über das Bild bewegen sollte, wie sich das Auto auf der Straße bewegt.

Das Gemälde von Nichols Canyon gehörte André Emmerich, einem der einflussreichsten Händler New Yorks, und wurde von Hockney im Austausch für den verstorbenen Picasso, in den Hockney verliebt war, erworben.

 

 

Auf Hockneys inoffizieller Fanpage lesen wir so begeisterten Inhalt zu diesem Bild:

Auf den ersten Blick mag es scheinen, als sei der Betrachter in die Tropen versetzt worden. Üppige Farben zeigen sich in einer Weise, die man sonst nur in einer warmen Umgebung voller Sonne und Regen findet. Hockney hat eine fauvistische Komposition geschaffen, die die Sinne erfreut. Die Technik, mit der dieses Bild erstellt wurde, versichert uns, dass hier nichts zufällig ist. Jeder Farbton bleibt ganz unterschiedlich und spiegelt die lebendige Szene wider, die der Maler sowohl vor sich selbst als auch vor seinem geistigen Auge sieht. Die von Hockney auf Leinwand geschaffene Landschaft ist warm und freundlich.

Hockney hatte übrigens Stil, oder? Hier ist es im Mai 1984.

 

 

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